Menschen jubeln an Jesu WegMenschen jubeln an Jesu Weg

Einheit: Menschen jubeln an Jesu Weg

Enthält: 2 Bausteine
Materialarten: Erzählung (für Jüngere) (1), Erzählung (für Ältere) (1)
Zielgruppen: Große im KiGo (11 bis 15), Grundschulkinder (6 bis 11), Kleine im KiGo (3 bis 6)
Meta-Thema: Passionszeit, Unterwegs sein
Heft: Ev. Kiki 2023 / 1
Bibelstelle: Lukas 19,28-19,40
Lukas 19,28-19,40

Jesu Einzug in Jerusalem

(Mt 21,1-11; Mk 11,1-10; Joh 12,12-16)

28Und als er das gesagt hatte, ging er voran und zog hinauf nach Jerusalem. 29Und es begab sich, als er nahe von Betfage und Betanien an den Berg kam, der Ölberg heißt, da sandte er zwei Jünger 30und sprach: Geht hin in das Dorf, das gegenüberliegt. Und wenn ihr hineinkommt, werdet ihr ein Füllen angebunden finden, auf dem noch nie ein Mensch gesessen hat; bindet es los und bringt’s her! 31Und wenn euch jemand fragt: Warum bindet ihr es los?, dann sagt so: Der Herr bedarf seiner. 32Und die er gesandt hatte, gingen hin und fanden’s, wie er ihnen gesagt hatte. 33Als sie aber das Füllen losbanden, sprachen seine Herren zu ihnen: Warum bindet ihr das Füllen los? 34Sie aber sprachen: Der Herr bedarf seiner.

35Und sie brachten’s zu Jesus und warfen ihre Kleider auf das Füllen und setzten Jesus darauf. 36Als er nun hinzog, breiteten sie ihre Kleider auf den Weg. 37Und als er schon nahe am Abhang des Ölbergs war, fing die ganze Menge der Jünger an, mit Freuden Gott zu loben mit lauter Stimme über alle Taten, die sie gesehen hatten, 38und sprachen: Gelobt sei, der da kommt, der König, in dem Namen des Herrn! Friede sei im Himmel und Ehre in der Höhe!

39Und einige von den Pharisäern in der Menge sprachen zu ihm: Meister, weise doch deine Jünger zurecht! 40Er antwortete und sprach: Ich sage euch: Wenn diese schweigen werden, so werden die Steine schreien.

Die Bibel nach Martin Luthers Übersetzung, revidiert 2017, © 2016 Deutsche Bibelgesellschaft, Stuttgart.

  • Die Passionsgeschichten schenken uns große Bilder – und die haben die Chance, unser Inneres anzusprechen und uns zu berühren – viel mehr und viel besser als alle »Kopffragen« und klugen Antwortversuche das könnten.
  • In dieser Geschichte berührt besonders das Bild von dem jungen Esel. Genau er ist das richtige Reittie

    Vorschau:

    • Die Passionsgeschichten schenken uns große Bilder – und die haben die Chance, unser Inneres anzusprechen und uns zu berühren – viel mehr und viel besser als alle »Kopffragen« und klugen Antwortversuche das könnten.
    • In dieser Geschichte berührt besonders das Bild von dem jungen Esel. Genau er ist das richtige Reittier für den Friedenskönig Gottes. Lassen Sie das Bild auf sich wirken:

    – Was bedeutet es mir heute (auch angesichts des Krieges), dass Jesus als Friedenskönig kommt?

    – Glaube ich daran, dass Jesus und sein Wort Frieden schenken können?

    – Was löst das Bild des Esels in mir aus?

    – Ein Esel gilt allgemein als störrisch. Wie könnte ich »störrisch« am Frieden festhalten?

    – Ein Esel gilt als sehr »geduldig«. Wie kann ich geduldig die Botschaft vom Frieden tragen?

    – Stark und ausdauernd wie der Esel – könnte ich so dem Frieden nachjagen?

    ...
  • Autor: Josef Herbasch
  • © Württ. Evang. Landesverband für Kindergottesdienst e.V.

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