März 2024 – Große im KIGO – Stationenweg zur Passionsgeschichte nach Markus

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März 2024 – Große im KIGO – Stationenweg zur Passionsgeschichte nach Markus

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Materialart: Kreativangebot
Themen: Gemeinschaft, Passionszeit
Heft: Ev. Kiki 2024 / 1
Zeitbedarf: - Min.
Bibelstelle: Markus 14,3-15,47 anzeigen
Bibelstelle
Markus 14,3-15,47

Die Salbung in Betanien

(Joh 12,1-8)

3Und als er in Betanien war im Hause Simons des Aussätzigen und saß zu Tisch, da kam eine Frau, die hatte ein Alabastergefäß mit unverfälschtem, kostbarem Nardenöl, und sie zerbrach das Gefäß und goss das Öl auf sein Haupt. 4Da wurden einige unwillig und sprachen untereinander: Was soll diese Vergeudung des Salböls? 5Man hätte dieses Öl für mehr als dreihundert Silbergroschen verkaufen können und das Geld den Armen geben. Und sie fuhren sie an.

6Jesus aber sprach: Lasst sie! Was bekümmert ihr sie? Sie hat ein gutes Werk an mir getan. 7Denn ihr habt allezeit Arme bei euch, und wenn ihr wollt, könnt ihr ihnen Gutes tun; mich aber habt ihr nicht allezeit. 8Sie hat getan, was sie konnte; sie hat meinen Leib im Voraus gesalbt zu meinem Begräbnis. 9Wahrlich, ich sage euch: Wo das Evangelium gepredigt wird in der ganzen Welt, da wird man auch das sagen zu ihrem Gedächtnis, was sie getan hat.

Der Verrat des Judas

10Und Judas Iskariot, einer von den Zwölfen, ging hin zu den Hohenpriestern, dass er ihn an sie verriete. 11Da sie das hörten, wurden sie froh und versprachen, ihm Geld zu geben. Und er suchte, wie er ihn bei guter Gelegenheit verraten könnte.

Das Abendmahl

12Und am ersten Tage der Ungesäuerten Brote, da man das Passalamm opferte, sprachen seine Jünger zu ihm: Wo willst du, dass wir hingehen und das Passalamm bereiten, damit du es essen kannst? 13Und er sandte zwei seiner Jünger und sprach zu ihnen: Geht hin in die Stadt, und es wird euch ein Mensch begegnen, der trägt einen Krug mit Wasser; folgt ihm, 14und wo er hineingeht, da sprecht zu dem Hausherrn: Der Meister lässt dir sagen: Wo ist die Herberge für mich, in der ich das Passalamm essen kann mit meinen Jüngern? 15Und er wird euch einen großen Saal zeigen, der schön ausgelegt und vorbereitet ist; und dort richtet für uns zu. 16Und die Jünger gingen hin und kamen in die Stadt und fanden’s, wie er ihnen gesagt hatte, und bereiteten das Passalamm.

17Und am Abend kam er mit den Zwölfen. 18Und als sie bei Tisch waren und aßen, sprach Jesus: Wahrlich, ich sage euch: Einer unter euch, der mit mir isst, wird mich verraten. 19Da wurden sie traurig und sagten zu ihm, einer nach dem andern: Bin ich’s? 20Er aber sprach zu ihnen: Einer von den Zwölfen, der mit mir seinen Bissen in die Schüssel taucht. 21Der Menschensohn geht zwar hin, wie von ihm geschrieben steht; weh aber dem Menschen, durch den der Menschensohn verraten wird! Es wäre für diesen Menschen besser, wenn er nie geboren wäre.

22Und als sie aßen, nahm er das Brot, dankte und brach’s und gab’s ihnen und sprach: Nehmet; das ist mein Leib. 23Und er nahm den Kelch, dankte und gab ihnen den; und sie tranken alle daraus. 24Und er sprach zu ihnen: Das ist mein Blut des Bundes, das für viele vergossen wird. 25Wahrlich, ich sage euch, dass ich nicht mehr trinken werde vom Gewächs des Weinstocks bis an den Tag, an dem ich aufs Neue davon trinke im Reich Gottes.

26Und als sie den Lobgesang gesungen hatten, gingen sie hinaus an den Ölberg.

Die Ankündigung der Verleugnung des Petrus

27Und Jesus sprach zu ihnen: Ihr werdet alle Ärgernis nehmen; denn es steht geschrieben (Sacharja 13,7): »Ich werde den Hirten schlagen, und die Schafe werden sich zerstreuen.« 28Wenn ich aber auferstanden bin, will ich vor euch hingehen nach Galiläa.

29Petrus aber sagte zu ihm: Wenn auch alle Ärgernis nehmen, so doch ich nicht! 30Und Jesus sprach zu ihm: Wahrlich, ich sage dir: Heute, in dieser Nacht, ehe denn der Hahn zweimal kräht, wirst du mich dreimal verleugnen. 31Er aber redete noch weiter: Auch wenn ich mit dir sterben müsste, werde ich dich nicht verleugnen! Das Gleiche sagten sie alle.

Jesus in Gethsemane

32Und sie kamen zu einem Garten mit Namen Gethsemane. Und er sprach zu seinen Jüngern: Setzt euch hierher, bis ich gebetet habe. 33Und er nahm mit sich Petrus und Jakobus und Johannes und fing an zu zittern und zu zagen 34und sprach zu ihnen: Meine Seele ist betrübt bis an den Tod; bleibt hier und wachet!

35Und er ging ein wenig weiter, fiel nieder auf die Erde und betete, dass, wenn es möglich wäre, die Stunde an ihm vorüberginge, 36und sprach: Abba, Vater, alles ist dir möglich; nimm diesen Kelch von mir; doch nicht, was ich will, sondern was du willst! 37Und er kam und fand sie schlafend und sprach zu Petrus: Simon, schläfst du? Vermochtest du nicht eine Stunde zu wachen? 38Wachet und betet, dass ihr nicht in Versuchung fallt! Der Geist ist willig; aber das Fleisch ist schwach.

39Und er ging wieder hin und betete und sprach dieselben Worte 40und kam wieder und fand sie schlafend; denn ihre Augen waren voller Schlaf, und sie wussten nicht, was sie ihm antworten sollten. 41Und er kam zum dritten Mal und sprach zu ihnen: Ach, wollt ihr weiter schlafen und ruhen? Es ist genug; die Stunde ist gekommen. Siehe, der Menschensohn wird überantwortet in die Hände der Sünder. 42Steht auf, lasst uns gehen! Siehe, der mich verrät, ist nahe.

Jesu Gefangennahme

43Und alsbald, während er noch redete, kam herzu Judas, einer von den Zwölfen, und mit ihm eine Schar mit Schwertern und mit Stangen, von den Hohenpriestern und Schriftgelehrten und Ältesten. 44Und der Verräter hatte ihnen ein Zeichen genannt und gesagt: Welchen ich küssen werde, der ist’s; den ergreift und führt ihn sicher ab. 45Und als er kam, trat er alsbald zu ihm und sprach: Rabbi!, und küsste ihn. 46Die aber legten Hand an ihn und ergriffen ihn. 47Einer aber von denen, die dabeistanden, zog sein Schwert und schlug nach dem Knecht des Hohenpriesters und hieb ihm ein Ohr ab.

48Und Jesus antwortete und sprach zu ihnen: Seid ihr ausgezogen wie gegen einen Räuber mit Schwertern und mit Stangen, mich gefangen zu nehmen? 49Ich bin täglich bei euch im Tempel gewesen und habe gelehrt, und ihr habt mich nicht ergriffen. Aber so muss die Schrift erfüllt werden. 50Da verließen ihn alle und flohen.

51Und ein junger Mann folgte ihm nach, der war mit einem Leinengewand bekleidet auf der bloßen Haut; und sie griffen nach ihm. 52Er aber ließ das Gewand fahren und floh nackt.

Jesus vor dem Hohen Rat

53Und sie führten Jesus zu dem Hohenpriester; und es versammelten sich alle Hohenpriester und Ältesten und Schriftgelehrten. 54Petrus aber folgte ihm nach von ferne, bis hinein in den Palast des Hohenpriesters, und saß da bei den Knechten und wärmte sich am Feuer.

55Aber die Hohenpriester und der ganze Hohe Rat suchten Zeugnis gegen Jesus, auf dass sie ihn zu Tode brächten, und fanden nichts. 56Denn viele gaben falsches Zeugnis gegen ihn; aber ihr Zeugnis stimmte nicht überein. 57Und einige standen auf und gaben falsches Zeugnis gegen ihn und sprachen: 58Wir haben gehört, dass er gesagt hat: Ich will diesen Tempel, der mit Händen gemacht ist, abbrechen und in drei Tagen einen andern bauen, der nicht mit Händen gemacht ist. 59Aber ihr Zeugnis stimmte auch darin nicht überein. 60Und der Hohepriester stand auf, trat in die Mitte und fragte Jesus und sprach: Antwortest du nichts auf das, was diese gegen dich bezeugen? 61Er aber schwieg still und antwortete nichts. Da fragte ihn der Hohepriester abermals und sprach zu ihm: Bist du der Christus, der Sohn des Hochgelobten? 62Jesus aber sprach: Ich bin’s; und ihr werdet sehen den Menschensohn sitzen zur Rechten der Kraft und kommen mit den Wolken des Himmels.

63Da zerriss der Hohepriester seine Kleider und sprach: Was bedürfen wir weiterer Zeugen? 64Ihr habt die Gotteslästerung gehört. Was meint ihr? Sie aber verurteilten ihn alle, dass er des Todes schuldig sei. 65Da fingen einige an, ihn anzuspeien und sein Angesicht zu verdecken und ihn mit Fäusten zu schlagen und zu ihm zu sagen: Weissage uns! Und die Knechte schlugen ihn ins Angesicht.

Die Verleugnung des Petrus

66Und Petrus war unten im Hof. Da kam eine von den Mägden des Hohenpriesters; 67und als sie Petrus sah, wie er sich wärmte, schaute sie ihn an und sprach: Und du warst auch mit dem Jesus von Nazareth. 68Er leugnete aber und sprach: Ich weiß nicht und verstehe nicht, was du sagst. Und er ging hinaus in den Vorhof, und der Hahn krähte.

69Und die Magd sah ihn und fing abermals an, denen zu sagen, die dabeistanden: Dieser ist einer von denen. 70Und er leugnete abermals.

Und nach einer kleinen Weile sprachen die, die dabeistanden, abermals zu Petrus: Wahrhaftig, du bist einer von denen; denn du bist auch ein Galiläer. 71Er aber fing an, sich zu verfluchen und zu schwören: Ich kenne den Menschen nicht, von dem ihr redet. 72Und alsbald krähte der Hahn zum zweiten Mal. Da gedachte Petrus an das Wort, das Jesus zu ihm gesagt hatte: Ehe der Hahn zweimal kräht, wirst du mich dreimal verleugnen. Und er fing an zu weinen.

15

Jesus vor Pilatus

1Und alsbald am Morgen hielten die Hohenpriester Rat mit den Ältesten und Schriftgelehrten, dazu der ganze Hohe Rat, und sie banden Jesus und führten ihn ab und überantworteten ihn Pilatus. 2Und Pilatus fragte ihn: Bist du der König der Juden? Er aber antwortete ihm und sprach: Du sagst es. 3Und die Hohenpriester beschuldigten ihn hart. 4Pilatus aber fragte ihn abermals und sprach: Antwortest du nichts? Siehe, wie hart sie dich verklagen! 5Jesus aber antwortete nichts mehr, sodass sich Pilatus verwunderte.

Jesu Verurteilung und Verspottung

6Er pflegte ihnen aber zum Fest einen Gefangenen loszugeben, welchen sie erbaten. 7Es war aber einer, genannt Barabbas, gefangen mit den Aufrührern, die beim Aufruhr einen Mord begangen hatten. 8Und das Volk ging hinauf und bat, dass er tue, wie er ihnen zu tun pflegte. 9Pilatus aber antwortete ihnen: Wollt ihr, dass ich euch den König der Juden losgebe? 10Denn er erkannte, dass ihn die Hohenpriester aus Neid überantwortet hatten.

11Aber die Hohenpriester wiegelten das Volk auf, dass er ihnen viel lieber den Barabbas losgebe. 12Pilatus aber antwortete wiederum und sprach zu ihnen: Was wollt ihr dann, dass ich tue mit dem, den ihr den König der Juden nennt? 13Sie schrien abermals: Kreuzige ihn! 14Pilatus aber sprach zu ihnen: Was hat er denn Böses getan? Aber sie schrien noch viel mehr: Kreuzige ihn! 15Pilatus aber wollte dem Volk Genüge tun und gab ihnen Barabbas los und ließ Jesus geißeln und überantwortete ihn, dass er gekreuzigt würde.

16Die Soldaten aber führten ihn hinein in den Palast, das ist ins Prätorium, und riefen die ganze Kohorte zusammen 17und zogen ihm einen Purpurmantel an und flochten eine Dornenkrone und setzten sie ihm auf 18und fingen an, ihn zu grüßen: Gegrüßet seist du, der Juden König! 19Und sie schlugen ihn mit einem Rohr auf das Haupt und spien ihn an und fielen auf die Knie und huldigten ihm. 20Und als sie ihn verspottet hatten, zogen sie ihm den Purpurmantel aus und zogen ihm seine Kleider an.

Jesu Kreuzigung und Tod

Und sie führten ihn hinaus, dass sie ihn kreuzigten. 21Und zwangen einen, der vorüberging, Simon von Kyrene, der vom Feld kam, den Vater des Alexander und des Rufus, dass er ihm das Kreuz trage. 22Und sie brachten ihn zu der Stätte Golgatha, das heißt übersetzt: Schädelstätte. 23Und sie gaben ihm Myrrhe im Wein zu trinken; aber er nahm’s nicht.

24Und sie kreuzigten ihn. Und sie teilten seine Kleider und warfen das Los darum, wer was bekommen sollte. 25Und es war die dritte Stunde, als sie ihn kreuzigten. 26Und es stand geschrieben, welche Schuld man ihm gab, nämlich: Der König der Juden. 27Und sie kreuzigten mit ihm zwei Räuber, einen zu seiner Rechten und einen zu seiner Linken.

29Und die vorübergingen, lästerten ihn und schüttelten ihre Köpfe und sprachen: Ha, der du den Tempel abbrichst und baust ihn auf in drei Tagen, 30hilf dir nun selber und steig herab vom Kreuz! 31Desgleichen verspotteten ihn auch die Hohenpriester untereinander samt den Schriftgelehrten und sprachen: Er hat andern geholfen und kann sich selber nicht helfen. 32Der Christus, der König von Israel, er steige nun vom Kreuz, damit wir sehen und glauben. Und die mit ihm gekreuzigt waren, schmähten ihn auch.

33Und zur sechsten Stunde kam eine Finsternis über das ganze Land bis zur neunten Stunde. 34Und zu der neunten Stunde rief Jesus laut: Eli, Eli, lama asabtani? Das heißt übersetzt: Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen?

35Und einige, die dabeistanden, als sie das hörten, sprachen sie: Siehe, er ruft den Elia. 36Da lief einer und füllte einen Schwamm mit Essig, steckte ihn auf ein Rohr, gab ihm zu trinken und sprach: Halt, lasst uns sehen, ob Elia komme und ihn herabnehme!

37Aber Jesus schrie laut und verschied.

38Und der Vorhang im Tempel zerriss in zwei Stücke von oben an bis unten aus. 39Der Hauptmann aber, der dabeistand, ihm gegenüber, und sah, dass er so verschied, sprach: Wahrlich, dieser Mensch ist Gottes Sohn gewesen!

40Und es waren auch Frauen da, die von ferne zuschauten, unter ihnen Maria Magdalena und Maria, die Mutter Jakobus des Kleinen und des Joses, und Salome, 41die ihm nachgefolgt waren, als er in Galiläa war, und ihm gedient hatten, und viele andere Frauen, die mit ihm hinauf nach Jerusalem gegangen waren.

Jesu Grablegung

42Und als es schon Abend wurde und weil Rüsttag war, das ist der Tag vor dem Sabbat, 43kam Josef von Arimathäa, ein angesehener Ratsherr, der auch auf das Reich Gottes wartete; der wagte es und ging hinein zu Pilatus und bat um den Leichnam Jesu. 44Pilatus aber wunderte sich, dass er schon tot war, und rief den Hauptmann und fragte ihn, ob er schon länger gestorben wäre. 45Und als er’s erkundet hatte von dem Hauptmann, überließ er Josef den Leichnam. 46Und der kaufte ein Leinentuch und nahm ihn ab vom Kreuz und wickelte ihn in das Tuch und legte ihn in ein Grab, das war in einen Felsen gehauen, und wälzte einen Stein vor des Grabes Tür. 47Aber Maria Magdalena und Maria, die Mutter des Joses, sahen, wo er hingelegt war.

Lutherbibel 2017, © Deutsche Bibelgesellschaft

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Das Faszinierende am Kreuzweg Jesu ist die Vielzahl der Emotionen, die im Kreuzweg vorkommen. Von der Freude beim Passahmahl; über die Zärtlichkeit bei der Salbung von Betanien; den verzweifelten Verrat durch Judas; der tobenden Volksmenge, die Jesus verurteilt; und schließlich den einsamen Schmerz, den Jesus erleidet: Alles ist dabei.

Vorschau:

Markus 14,3–15,47

I. Vorüberlegungen

    • Das Faszinierende am Kreuzweg Jesu ist die Vielzahl der Emotionen, die im Kreuzweg vorkommen. Von der Freude beim Passahmahl; über die Zärtlichkeit bei der Salbung von Betanien; den verzweifelten Verrat durch Judas; der tobenden Volksmenge, die Jesus verurteilt; und schließlich den einsamen Schmerz, den Jesus erleidet: Alles ist dabei. Wie Jesu Leben als Ganzes menschlich ist, so ist auch die große Bandbreite menschlicher Gefühle im Kreuzweg präsent. Jesu Weg ans Kreuz ist kein Jubelzug, sondern ein Weg, auf dem es für ihn immer einsamer wird.

    • Die Chance, die dieser intensive Kreuzweg bietet, sind die vielen Personen, die die unterschiedlichen Emotionen verkörpern. Durch sie wird die Geschichte lebendig.

    • Die Herausforderung ist gleichzeitig, die Kinder nicht emotional zu überfordern und die Schwere der Geschichte nicht übermächtig werden zu lassen. Karfreitag soll zwar nicht schon zum vorgezogenen
      Osterfest werden, aber die Osterhoffnung soll doch zumindest am Ende aufblitzen.

II. Hinweise zur Durchführung

Die Idee ist, einen Kreuzweg zu gestalten, auf dem die Kinder den unterschiedlichen Personen mit ihren unterschiedlichen Gefühlen auf dem Weg begegnen, den Jesus zum Kreuz gegangen ist.
Die Umsetzbarkeit ist hierbei – mehr noch als sonst – von den Kapazitäten und Voraussetzungen vor Ort abhängig.

Allgemeines
    • Es sind 7 Stationen die jeweils folgende drei Elemente haben:

∙ Sprechtext der Person
∙ Versinnlichung (Aktion)
∙ Frage für den Weg (nicht bei Station 7)

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  • Autor / Autorin: Felix Weise
  • © Württembergischer Evangelischer Landesverband für Kindergottesdienst e.V.
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