Zu Evangelische Kinderkirche, Heft 4-2021, Große im Kigo, Mystery-Spiel „Dicke Luft“Zu Evangelische Kinderkirche, Heft 4-2021, Große im Kigo, Mystery-Spiel „Dicke Luft“

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Zu Evangelische Kinderkirche, Heft 4-2021, Große im Kigo, Mystery-Spiel „Dicke Luft“

Gruppenspiel

Materialart: Gruppenspiel
Zielgruppen: Große im KiGo (11 bis 15), Grundschulkinder (6 bis 11)
Meta-Thema: Erntedank, Schöpfung
Heft: Ev. KiKi 2021 / 4

Mystery „Dicke Luft“

Grundsätzliches
  • Die Mystery-Methode wurde von David Leat 1998 in Großbritannien entwickelt. Sie soll Kindern ermöglichen, komplexe Zusammenhänge selbst zu erforschen und dadurch zu verstehen.
  • Ein nachhaltiger Umgang mit unserer Erde als Ökosystem ist nur möglich, wenn wir uns bewusstmachen, dass wir Teil eines komplexen Systems sind und mit allen Elementen dieses Systems in Beziehung stehen.
  • Hier setzt die Mystery-Methode an: Sie befasst sich mit dem Verstehen komplexer Systeme und Zusammenhänge. Und sie versucht, globale Probleme greifbar zu machen (wie z. B. einen nachhaltigen Umgang mit unseren Ressourcen).
  • Dies soll nicht mit Verboten oder dem erhobenen Zeigefinger erreicht werden, sondern durch das Erkennen des eigenen Tuns und durch Empathie mit anderen Menschen und unseren Mitgeschöpfen.
Ablauf
  • Bei jedem Mystery steht eine motivierende Leitfrage im Mittelpunkt, die sich auf eine konkrete Lebenssituation bezieht.
  • Die Kinder gehen ähnlich der Lösung eines Kriminalfalls vor. Dazu erhalten sie (die auseinandergeschnittenen) Informationskärtchen, auf denen Fakten, Daten, Handlungsstränge, Informationen zu Personen sowie allgemeine fachliche Grundlagen zu diesem Fall notiert sind.
  • Die Aufgabe der Kinder ist es, die Leitfrage zu beantworten bzw. »den Fall zu lösen«. Dazu ordnen und gewichten sie die vorhandenen Informationen und verknüpfen sie sinnvoll miteinander.
  • Im vorliegenden Mystery »Dicke Luft« sollen die Kinder folgende Leitfrage beantworten: Warum darf Delima nicht draußen spielen, wenn David seine Lieblingslimonade trinkt?
  • Die Einstiegsgeschichte und die Leitfrage werden zuächst in der großen Gruppe vorgelesen und besprochen.
  • Dann bilden die Kinder Zweier- oder Dreiergruppen. Jede Gruppe erhält die Einstiegsgeschichte, die Leitfrage, den Arbeitsauftrag, das Detektiv*innen-Journal und die Informationskärtchen (s. hierzu Infoblock auf Seite 393). Anhand der Kärtchen erforscht die Gruppe, was die Lebenssituation von David und Delima verbindet, obwohl sie auf verschiedenen Kontinenten leben.
  • Den Kindern steht ein großes Plakat zur Verfügung, auf dem sie ihre Kärtchen ordnen und aufkleben können. (Für diese Phase sollte man mindestens 20 Minuten einplanen. Wichtig ist, während der Gruppenarbeit immer wieder in die Gruppen »hineinzuhören«, ob Hilfe nötig ist.)
  • In ein Detektiv-Journal trägt jedes Kind seine Vermutung im Blick auf die Leitfrage ein sowie den Lösungsvorschlag, den die Gruppe erarbeitet hat. Darüber hinaus kann es festhalten, was ihm klar geworden ist und was es David und Delima gerne sagen würde.
  • Danach dürfen die Gruppen ihre Vermutungen, Plakate und Lösungen vorstellen (Am besten lässt man jede Gruppe einen Teil des Detektiv*innen-Journals vortrage; so wird die Arbeit aller Gruppen gewürdigt.)
  • In einem anschließenden Gespräch kann mit den Kindern gemeinsam überlegt werden, wie man die Situation von Delima verbessern könnte. (Aus dem Journal die Erkenntnisse und was sie David und Delima gerne sagen möchten. So erübrigt sich ein tandelnder Hinweis, keine Plastikflaschen zu kaufen, da die Kinder selbst erkennen, dass sie durch ihr Einkaufsverhalten viel verändern können.) Aus dem Erkennen von Zusammenhängen kann eine größere Aufmerksamkeit für die Situation anderer Menschen und anderer Mitgeschöpfe entstehen.

Julia Kaschler

Mystery „Dicke Luft“

Einstiegsgeschichte

Freitag, zwölf Uhr. Endlich Wochenende. Darauf freut sich David schon die ganze Woche. Denn jeden Freitag geht er auf dem Weg von der Schule nach Hause am Supermarkt vorbei. Dort kauft er sich eine Flasche seiner Lieblingslimonade.

Dafür spart er jede Woche sein Taschengeld.

Seine Lieblingslimonade ist in einer Plastikflasche abgefüllt.

Leitfrage

Warum darf Delima nicht draußen spielen, wenn David seine Lieblingslimonade trinkt?

Arbeitsauftrag (bitte in der angegebenen Reihenfolge vorgehen)

1. Schreibt zuerst eure Vermutung zur Leitfrage ins Detektiv*innen- Journal.

2. Schaut euch dann gemeinsam die Informationskärtchen an.

Wie können die Kärtchen am besten geordnet werden?

Wie gehören die Informationen zusammen?

3. Klebt nun die Kärtchen geordnet auf ein Plakat.

Dabei könnt ihr Pfeile und Farben verwenden.

4. Ergibt sich eine andere Antwort auf die Leitfrage als bei der Vermutung vorher?

Tragt sie bei „unsere Lösung“ im Detektiv*innen-Journal ein.

5. Notiert, was euch klar geworden ist und ihr gelernt habt.

6. Überlegt, was ihr David gerne sagen würdet. Tragt es ins Detektiv*innen-Journal
ein.

7. Überlegt, was ihr Delima gerne sagen würdet. Auch das tragt ihr ins Detektiv*innen-Journal ein.

Detektiv*innen-Journal

Leitfrage

Warum darf Delima nicht draußen spielen, wenn David seine Lieblingslimonade trinkt?

Unsere Vermutung:

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______________________________________________________________________

______________________________________________________________________

Unsere Lösung:

______________________________________________________________________

______________________________________________________________________

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Was uns klar geworden ist, was wir gelernt haben:

______________________________________________________________________

______________________________________________________________________

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Das würden wir David gerne sagen:

______________________________________________________________________

______________________________________________________________________

______________________________________________________________________

Das würden wir Delima gerne sagen:

______________________________________________________________________

______________________________________________________________________

______________________________________________________________________

Jedes Jahr

38

Kilogramm

David ist zehn Jahre alt.

Er wohnt mit seinen Eltern und seiner jüngeren Schwester in einem Dorf in der Nähe von
Stuttgart.

Er geht in die vierte Klasse und spielt mit seinen Freunden gerne draußen.

Davids Eltern ist es sehr wichtig, den Müll richtig zu trennen.

In Davids Dorf gibt es auch eine gelbe Tonne.

Dort kommt der Plastikmüll hinein.

In Deutschland verursacht jede Person ungefähr

38 Kilogramm Plastikmüll im Jahr.

Im Supermarkt in Davids Nachbardorf gibt es eine neue Limonadensorte.

Sie ist in Glasflaschen abgefüllt.

Leitungswasser ist in Deutschland das
Lebensmittel, das am besten kontrolliert wird.

Wir können es deshalb normaler Weise direkt
aus dem Wasserhahn trinken.

David hat auf dem Etikett seiner Lieblings-
limonade gelesen, dass sie in der Nähe von
Stuttgart abgefüllt wird.

Plastik ist ein sehr praktisches Material.

Sehr viele Dinge in unserem Alltag sind aus
Plastik hergestellt. Zum Beispiel Spielsachen,
Brillen, Kleider, Computergehäuse, CDs.

Eine Plastikflasche braucht 450 Jahre,
bis sie sich wieder komplett zersetzt hat.

Als David mit seiner Mutter im Supermarkt
einkauft fällt ihm auf, dass viele Lebensmittel in
Plastik verpackt sind.

Verpackungen sind oft bunt und auffällig gestaltet.

Es gibt sehr viele verschiedene Limonaden-
sorten von unterschiedlichen Herstellern.
Und jede Flasche sieht anders aus.

David erkennt seine Lieblingslimonade sofort.

Jeden Tag werden auf der Welt 11 Millionen
Tonnen Erdöl verbraucht.

Erdöl gibt es nicht unendlich viel.

Wir müssen sorgsam damit umgehen.

Plastik wird aus Erdöl hergestellt.

Erdöl sieht unterschiedlich aus. Meist ist es eine schwarze, zähe, schmierige Flüssigkeit.

Es wird tief aus der Erde hochgepumpt.
Zum Beispiel mit Bohrinseln im Meer.

Erdöl ist viele Millionen Jahre alt.

Vor langer Zeit sanken abgestorbene Algen und Plankton zusammen mit Schlamm und Sand auf den Meeresboden ab. Schicht um Schicht legte sich übereinander. Durch großen Druck und
höhere Temperaturen entstand in einem langen Prozess das Erdöl.

China nimmt einen großen Teil des Plastikmülls aus Deutschland nicht mehr bei sich auf.
Es hat selbst genug davon.

Malaysia hat unbrauchbaren Plastikmüll wieder nach Deutschland zurückgeschickt.

Die Menschen in Deutschland produzieren zuviel Plastikmüll. Den verschmutzten und deshalb für Recycling unbrauchbaren Teil des Plastikmülls schickt Deutschland in andere Länder.
Zum Beispiel nach Malaysia.

Jedes Jahr sind das ungefähr 100 000 Tonnen
Plastikmüll.

!

In Malaysia gibt es wenig gut organisierte
Entsorgung von Plastikmüll.

So landet der Müll im Meer, auf unerlaubten
Deponien in der freien Natur oder wird verbrannt.

Einwegflaschen sind Flaschen, die nur einmal
befüllt werden.
Sie können aus Glas oder Plastik sein.

Beim Kauf wird ein Pfand dafür bezahlt.
Das Geld bekommt man zurück, wenn die Flasche nach dem Gebrauch wieder im Supermarkt
abgeben wird.

Weil der Plastikmüll in Malaysia oft ohne
Filteranlagen verbrannt wird, gelangen giftige Stoffe in die Luft.

Das schadet den Menschen und der Umwelt.
Sie werden krank.

Um Einwegflaschen herzustellen, werden jedes Jahr 480 000 Tonnen Erdöl verbraucht.

In Deutschland werden jedes Jahr riesige Mengen an Einwegflaschen aus Plastik verbraucht.

Würde man sie aneinanderlegen, käme man
damit 135-mal um die Erde.

Davids Mutter bringt jeden Samstag alle
gesammelten Glas-Mehrwegflaschen in den
Supermarkt.

Davids Lieblings-Limonadenflasche ist eine
Plastik-Einwegflasche. Auf ihr ist der „Grüne Punkt“ zu sehen. Das heißt, es wurde kein Pfand für diese Flasche bezahlt und sie muss in die
gelbe Tonne.

Die Hälfte des Plastikmülls in Deutschland wird nicht recycelt, sondern verbrannt.
Daraus entsteht Energie. Zum Beispiel Strom.

(Recyceln = wiederverwerten, wiederaufbereiten)

Recycling meint zum Beispiel, dass Einweg-
flaschen nicht weggeworfen, sondern gesammelt und das Plastik wiederverwertet wird.

Dazu werden die Einwegflaschen eingeschmolzen und zu Granulat zerrieben. Daraus können neue Gegenstände gemacht werden. Zum Beispiel
Sitzflächen für Stühle.

Davids Eltern achten beim Einkaufen darauf,
dass sie nicht zu viel Plastik verbrauchen.

Bei vielen Lebensmitteln können sie Plastik nicht vermeiden. Zum Beispiel bei Nudeln und
Süßigkeiten.

Mehrwegflaschen werden nicht nur einmal
verwendet, sondern können wiederbefüllt
werden.

Mehrwegflaschen aus Glas können bis zu 50-mal wiederbefüllt werden.

Delima ist zehn Jahre alt. Sie wohnt mit ihren
Eltern und ihrer kleinen Schwester in Jenjarom. Das ist ein Vorort von Kuala Lumpur.

Sie geht in die Grundschule und ist gerne
draußen.
Doch inzwischen darf sie mit ihren Freunden nicht mehr draußen spielen. Von den giftigen Dämpfen in der Luft hat sie Atemprobleme bekommen.

In der Nähe von Delimas Ort liegt Malaysias
größter Hafen.

Hier kommen jeden Tag viele Schiffe mit
Plastikmüll aus der ganzen Welt an.

In Jenjarom gibt es etliche Mülldeponien, die
den Plastikmüll unerlaubt verbrennen.

Die giftigen Dämpfe gelangen in die Luft und
machen die Einwohner*innen Jenjaroms krank.

Das Land Malaysia (auf der Karte links ist es grün eingefärbt) ist in Südostasien, es grenzt an
Thailand.

Die Hauptstadt Malaysias ist Kuala Lumpur.

Auf ihrem Schulweg kommt Delima an vielen Müllbergen vorbei, die es sogar in den
Wohngebieten gibt.

Sie fragt sich oft, wo der ganze Müll wohl
herkommt.

Bildnachweis:

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Bild 2: © paulprescott72, CanStockPhotos

Bild 3: © ylivdesign, CanStockPhotos

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Bild 13: commons wikimedia, Image courtesy of the NOAA Office of Ocean Exploration and Research,curid=71511935

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curid=46383776

Bild 16: commons wikimedia, Vberger,
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Bild 17: imago, Gerhard Leber

Bild 18: greenpeace,report-plastik-recycling_mythos-malaysia-20200527-19

Bild 19: © MSchmeling, CanStockPhotos

Bild 20: commons wikimedia, Siddharth Patil, Openclipart, CC0, curid=9821664

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Bild 24: commons wikimedia, Autor*in unbekannt

Bild 25: nicht mehr nachzuverfolgen

Bild 26: common wikimedia, Hafiz343,curid= 3282452

Bild 27: © gingaman, CanStockPhotos

Bild 28: Karte

Bild 29: Lothar Seifert

Bild 30: unbekannt

Bild 31: © abluecup, CanStockPhotos

In Malaysia wird der Plastikmüll nicht nur
verbrannt, sondern auch ins Meer geworfen.
Dadurch kommen giftige Stoffe ins Meer.

Die Fischer in Jenjarom fangen weniger Fische.

In Deutschland werden jede Stunde ungefähr
1,9 Millionen Einweg-Plastikflaschen verbraucht. Und es werden jeden Tag mehr.

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