Geschichten vom jungen DavidGeschichten vom jungen David

Reihe: Geschichten vom jungen David

Enthält: 5 Einheiten
Zielgruppen: Große im KiGo (11 bis 15), Grundschulkinder (6 bis 11), Kleine im KiGo (3 bis 6)
Meta-Thema: Berufung, Freundschaft, Segen
Heft: Ev. KiKi 2020 / 1
Bibelstellen: 1. Samuel 16,1-16,13, 1. Samuel 16,14-16,23, 1. Samuel 17, 1. Samuel 24

Die Erzählung von David ist eine Aufstiegsgeschichte: Aus dem kleinen Hirtenjungen wird der große König David. Es ist wichtig, dass David, der während seiner Herrschaft als König durchaus viele Fehler macht, in den ausgewählten Geschichten klug und umsichtig agiert. Seine Erwählung ist unumstritten und zeigt sich in vier ausgewählten Geschichten: David wird gesalbt; David an Sauls Hof; Davis vs. Goliath und David lernt, mit Macht umzugehen


Vorschau:

Vorüberlegungen

Die Erzählung von David ist eine Aufstiegsgeschichte: Aus dem kleinen Hirtenjungen, dem jüngsten von acht Brüdern, wird der große König David. Obwohl er noch klein ist, traut Gott David Großes zu.

Das Motiv, dass der »Jüngste« am Ende der Größte ist, findet sich oft in biblischen Geschichten, in abgewandelter Form z. B. auch bei Josef und seinen Brüdern. Es ist wichtig, dass David, der während seiner Herrschaft als König durchaus viele Fehler macht (z. B. in der Geschichte um Batseba), in den ausgewählten Geschichten klug und umsichtig agiert. Seine Erwählung ist unumstritten und zeigt sich in den ausgewählten Geschichten in unterschiedlicher Weise.

Zur Gestaltung der Reihe

Einen Bogen über die vier Sonntag spannt das Motiv des Hirten: Der Hirtenjunge wird zum König über Israel. Könige wurden im Alten Orient als Hirten gesehen. Darum soll Psalm 23, der bekannteste »Davidpsalm«,als roter Faden die Reihe begleiten. Die Davidgeschichten können dazu dienen, die bildhafte Sprache des Psalms für die Kinder zu illustrieren. So können sie die Bilder mit den Geschichten verbinden und den Psalm als Lebenspsalm begreifen.

Die Reihe wird mit Psalm 23 gestaltet. Aus einem braunen Tuch wird ein Weg gelegt. Am Weg wird aus Tüchern und anderem Material eine Landschaft gelegt, die dem Psalm entspricht.

Der Psalm wird in Abschnitten groß ausgedruckt und Sonntag für Sonntag passend zur Landschaft auf den Weg gelegt. Zu jedem Blatt wird ein Symbol für die jeweilige Geschichte gelegt.

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